Die Täter sind überall. K.O.-Tropfen stellen im Nachtleben, auf Festivals oder Partys immer wieder eine erhebliche Gefahr dar. „Unbeschwert Feiern und vor K.O.-Tropfen sicher sein“ ist das Ziel der beiden Jungunternehmer Kim Eisenmann und Sven Häuser, die mit ihrer Idee eines „Xantus Drinkcheck“ Nachtschwärmern wieder mehr Sicherheit geben. baestard war im Gespräch mit Kim über sicheres Feiern, aktive Erholung und warum man jeden Morgen aufsteht.

 

(baestard) Beschreibe kurz Euer Unternehmen, möglichst in drei Sätzen. Was ist das Ziel?

(Kim) Unser Xantus Drinkcheck-Armband ermöglicht es dir, dich vor K.O. Tropfen zu schützen. Es bietet einen präventiven Schutz und einen Getränke-Test, wodurch wir mehr Sicherheit schaffen können und das Feiern noch unbeschwerter wird. Wir wollen was bewegen. 

 

Welches ist das eine Wort, das mit Xantus Drinkcheck gleich in Verbindung gebracht werden soll?

Sicherheit.

 

dream big and start small, prepare to fail. Ein Pionier-Klassiker, der allen immanent ist. Aber so unterschiedlich wie jede Idee ist auch die Persönlichkeit dahinter. Was macht Euch aus?

Wir sind zwei fröhliche und vor Energie sprühende Gründer, die sehr strukturiert vorgehen und Transparenz leben. Diese Mischung macht es aus, warum wir in kurzer Zeit weit kommen und tolle Partner überzeugen können.

 

Was sind Eure drei fundamentalen Regeln für den Erfolg? Warum?

Team. Team. Team. Man hat ja nicht mehr. Wenn das Team in guten und in schlechten Zeiten nicht optimal ist, dann sind somit das Startup und alle Vorhaben nicht optimal, was sie anfällig macht.

Gute Nerven. Die braucht man wirklich. Es geht rauf und runter, das muss man erst einmal verarbeiten und bewältigen. 

Täglicher Ausgleich. Wer nur arbeitet und Probleme löst, agiert nicht nachhaltig. Daher sind tägliche Momente der aktiven Erholung sehr wichtig. Raus gehen, mit Tieren Zeit verbringen, Freunde treffen, gut Essen. Das muss sein, um täglich sein Bestes geben zu können.

 

In welcher Zeit hättest Du mal leben wollen? Und was würdest Du anders machen als es damals war und welche Ratschläge würdest Du der Welt geben?

Ich habe mir schon öfter die Frage gestellt, ob ich das Leben lebe, das ich leben möchte und was ich ändern sollte, um mein „Traum-Leben“ zu leben. Tatsächlich habe ich mir das Umfeld und die Möglichkeiten dafür geschaffen und lebe daher gern zur heutigen Zeit. Ich würde der Welt raten, mehr zu sich zu finden, weniger das Glück im Außen zu suchen und mehr Verantwortung für die Konsequenzen des eigenen Handelns zu übernehmen.

 

Welche Frage vermisst Du? Wie würde Deine Antwort darauf lauten? 

Was ist wirklich wichtig?

Diese Frage ist elementar und muss von jedem selbst beantwortet und regelmäßig hinterfragt werden. Warum stehe ich morgens auf? Was will ich erreichen und warum? Was mache ich, wenn ich mein Ziel erreicht habe? Was gebe ich zurück und wie bringe ich anderen etwas Glück? Was kann ich tun, um mein Leben zu verbessern und wie sieht „verbessern“ aus? Welche Menschen stärken mich und welche ziehen mich runter?

Diese und noch viele andere Fragen muss man sich stellen, um richtige Entscheidungen für sich, sein Team, sein Startup, seine Kunden, die Welt von morgen und alle Beteiligten der Wertschöpfungskette treffen zu können. 

 

Mehr über Xantus Drinkcheck  →  www.xantus-drinkcheck.de