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WfW – WASSER FÜR WASSER ist eine Luzerner Non-Profit Organisation, die 2012 von den Brüdern Morris und Lior Etter gegründet wurde. Weil sauberes Trinkwasser nicht überall eine Selbstverständlichkeit ist, findet WfW auf dieses Problem mit innovativen Konzepten eine klare Antwort. Ihr Name ist ihr Konzept: Wasser trinken & Wasser geben. Mit uns im Interview: Lior Etter.

 

(baestard) Beschreibe kurz Euer Projekt, möglichst in drei Sätzen. Was ist das Ziel?

(Lior Etter) WASSER FÜR WASSER (WfW) ist eine 2012 gegründete Non-Profit-Organisation, die das Leitungswassertrinken in der Schweiz fördert und mit Gastrobetrieben und Unternehmen den täglichen Umgang damit neu definiert. Gleichzeitig wird das Spenden für Wasserprojekte in den Alltag integriert und für den Wert einer funktionierenden Leitungswasserversorgung sensibilisiert.
In der sambischen Hauptstadt Lusaka ermöglicht WfW in Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen den systematischen Aufbau einer selbsttragenden Wasserversorgung und Berufsbildung im Wassersektor.

 

Welches ist das „eine“ Wort, das mit Eurem Projekt gleich in Verbindung gebracht werden soll?

Globaler sozialer Ausgleich.

 

dream big and start small, prepare to fail. Ein Pionier-Klassiker, der allen immanent ist. Aber so unterschiedlich wie jede Idee ist auch die Persönlichkeit dahinter. Was macht Euch aus?

Dass wir zu zweit sind und uns gegenseitig ergänzen. Dass wir Brüder sind und durch die Leidenszeit und den Tod unseres Bruders Basil die Vergänglichkeit alles Irdischen bereits früh in unserem Leben kennengelernt haben. 

 

Was sind Eure drei fundamentalen Regeln für den Erfolg? Warum?

  • Glaube an die Möglichkeit der Veränderung – dieser Glaube ist die Grundlage für progressives Handeln.
  • Fortlaufend kritische Reflexion gegenüber seiner eigenen Arbeit – denn Progression bedeutet Verantwortung.
  • Mut, seine eigene Meinung und Haltung stetig zu revidieren und keine Angst davor haben, eigene Ideen scheitern zu sehen.

 

Welche Ratschläge würdest Du/würdet Ihr der Welt geben?

Weniger Materialismus, mehr Innerlichkeit. 

 

Welche Frage vermisst Du? Wie würde Deine Antwort darauf lauten?

Keine.

 

WfW  →  https://wfw.ch/

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