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Ute Schneider

Ute Schneider

Das erste Interview mit Ute Schneider über sie und ihre Selbständigkeit liegt schon eine Weile zurück, nachzulesen hier. Was sich bei ihr seitdem alles getan hat und warum Sicherheit für Frauen in internationalen Gefilden ein großes Thema ist, erfahrt Ihr in der Neuauflage unseres Followup-Interviews gleich hier.

 

(baestard) Beschreibe nochmal kurz Dein Unternehmen, möglichst in drei Sätzen. Was ist das Ziel?

(Ute) Mit meinem Unternehmen möchte ich die Welt für Business- und auch privat reisende Frauen sicherer und den Aufenthalt im Ausland angenehmer machen. Das tue ich mit „Reisesicherheitstraining für Frauen“ und „Neuland-Coaching“.

 

Was hat sich seit unserem letzten Interview bei Dir getan, was sich verändert?

Seit dem letzten Interview hat sich der Schwerpunkt hin zu Trainings und Beratungen für Frauen verlagert. Ich arbeite auch weiterhin sehr gerne mit Männern, werde aber öfter von Frauen gebucht. Liegt vielleicht daran, dass Frauen eher offen über ihre Ängste reden.

 

Welche war Deine unliebsamste Entscheidung? Welche die beste? Gibt es einen Meilenstein?

Die beste Entscheidung war, mich überhaupt selbständig zu machen. Es ist ein Wachstumsprozess mit vielen kleinen Meilensteinen.

 

Mit welchem einzigen Wort würdest Du Dich und Deine Arbeit jetzt beschreiben?

Awareness.

 

Wenn Du einen einzigen Rat zu geben hättest, wie würde dieser lauten? Woraus hat er sich entwickelt?

Höre stets auf Dein Gefühl und lass Dir da von niemandem reinreden! Der Rat hat sich aus meinen Erfahrungen im Business als auch in puncto Sicherheit auf Reisen entwickelt. So viele Leute wollen einem irgendwo reinreden, die gar keine Ahnung haben. Ergo: selbst informieren und dann sein Ding machen.

 

Welche Frage vermisst Du? Wie würde Deine Antwort darauf lauten?

Was lässt Dich jeden Tag weitermachen?

Die Leidenschaft für das, was ich tue.

 

Mehr über Ute Schneider  →  www.uteschneider.international

 

(Foto © Fernanda Rudloff)

 

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