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Sleeperoo

Sleeperoo

Das erste Interview mit Karen Löhnert über ihre Person und sleeperoo liegt schon eine Weile zurück, nachzulesen hier. Was sich bei ihr und sleeperoo seitdem alles getan hat und wie es weitergeht, erfahrt Ihr in der Neuauflage unseres Followup-Interviews gleich hier.

 

(baestard) Beschreibe nochmal kurz Euer Unternehmen, möglichst in drei Sätzen. Was ist das Ziel?

(Karen) sleeperoo – Die Nacht, der Ort und Du – ist ein Anbieter für nachhaltige Pop-Up-Erlebnisnächte an besonderen Orten, indoor und outdoor. Wir ermöglichen unseren Gästen den klimafreundlichen kleinen Ausstieg aus dem Alltag zwischendurch – eine besondere Nacht , die im Kopf und im Herzen bleibt. Heute wollen sich Menschen nicht noch eine weitere Anschaffung mehr in den Schrank stellen, sondern etwas erleben, von dem sie Bekannten und Freunden erzählen können. „Collect Moments- not Things“ ist das Motto.

 

Was hat sich seit unserem letzten Interview bei Euch getan, was sich verändert?

Die Anzahl der buchbaren Standorte auf der Plattform ist auf fast 50 gewachsen, das Team ist größer geworden, wir haben die Produktion auf maschinelle Herstellung umgestellt und erhalten Nachfragen aus dem In- und Ausland. Um die Skalierung des Konzepts zu schaffen, haben wir gerade eine Crowdinvestingkampagne auf den Weg gebracht. Wir freuen uns auf Unterstützung von Investoren unter – bitte hier klicken.

 

Welche war Eure unliebsamste Entscheidung? Welche die beste? Gibt es einen Meilenstein?

Unsere unliebsamste Entscheidung war, dass wir den Cube für Hunde leider sperren mussten. Das ist schade, weil viele Menschen outdoor mit Hund unterwegs sind, aber mit den Ansprüchen an Reinigung leider nicht vereinbar ist.

An die eigenen Überzeugungen zu glauben, den Nachhaltigkeitsanspruch zu leben und sleeperoo als ganzheitliches Konzept am Markt zu platzieren, war unsere beste Entscheidung. Niemand hat einen eigenen Verpflegungsstandard – die Chillbox, ein eigenes Bewirtschaftungskonzept oder eine so attraktive Vertriebsplattform so wie wir. Die Marke sleeperoo ist so durchgängig erlebbar.

Es gibt einen Meilenstein, ja. Dann, wenn wir den ersten Standort auf Franchise umstellen. Das wird in Kürze der Fall sein. Bis man sich trauen kann, sein Werk „franchisefähig“ anzubieten, bedarf es eines ausgefeilten, wiedererkennbaren Konzeptes. Das haben wir jetzt geschafft

 

Mit welchem einzigen Wort würdest Du Euch und sleeperoo jetzt beschreiben?

Cool.

 

Wenn Du einen einzigen Rat zu geben hättest, wie würde dieser lauten? Woraus hat er sich entwickelt?

Sieh zu, dass Du Dich nicht verzettelst. Mach etwas, das am Anfang nicht zu komplex ist. Variationen kommen dann später.

Wir haben am Anfang tausende von verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten für den Cube als Anfragen herein bekommen – „stell mir sleeperoos auf Festivals“, „ich will einen Cube für eine Nacht auf einem Berg haben“, „kann der auch schwimmen?“ – Inzwischen läuft unser „Standard“ rund. Jetzt sind wir an dem Punkt, wo wir uns für die Saison 2020 Gedanken über Variationen machen können. Vielleicht kommt dann ja auch der „Doggy Cube“.

 

Welche Frage vermisst Du? Wie würde Deine Antwort darauf lauten?

Kannst Du nachts noch gut schlafen?

Die Antwort würde lauten: mal mehr, mal weniger. Gründen ist eben immer noch eine ständige Nahtoderfahrung. (grins)

 

Mehr über sleeperoo  →  www.sleeperoo.de

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