Ringelsuse. Klingt nach Onlineshop. Nach Mädchenkram. Und ist doch weit mehr als das! Faire Herstellung in Peru. Transparenz. Faire Zusammenarbeit mit lokalen Familien. Verbunden mit reichlich Kreativität. Wie es dazu kam, erfahren wir im Gespräch mit Caro Hönn.

 

(baestard) Beschreibe kurz Dein Unternehmen, möglichst in drei Sätzen. Was ist das Ziel?

(Caro Hönn) Mit viel Herzblut designen wir textile Kleinigkeiten. Die Kreativzentrale sitzt in Frankfurt -“fairgestellt” wird in Lima, Peru.

 

Welches ist das eine Wort, das mit Deinem Unternehmen gleich in Verbindung gebracht werden soll?

Nächstenliebe – sowohl bei der Produktion in Peru als auch bei den Endprodukten selbst, die sich sehr gut an liebe Menschen verschenken lassen.

 

dream big and start small, prepare to fail. Ein Pionier-Klassiker, der allen immanent ist. Aber so unterschiedlich wie jede Idee ist auch die Persönlichkeit dahinter. Was macht Dich aus?

Ich bin kein Träumer, sondern gehe Projekte gezielt an. Und wenn sie sich nicht realisieren lassen, hab’ ich es zumindest versucht und bin um eine Erfahrung reicher.

 

In welcher Zeit hättest Du gerne mal leben wollen? Und was würdest Du anders machen als es damals war und welche Ratschläge würdest Du der Welt geben?

Ich wäre gerne mal als Artusritter auf Âventiure gegangen. Nur blöd, dass ich wohl eher als Burgfräulein in einem Turm festgesessen hätte. Ich hätte mich wohl dafür stark gemacht, dass auch Mädchen gegen Drachen kämpfen dürfen

 

Welche Frage vermisst Du? Wie würde Deine Antwort darauf lauten? Woraus ziehst Du Kraft?

Was war die Hauptmotivation Dein Projekt umzusetzen?

Ich bin als Studentin sehr spielerisch an die Sache herangegangen. Ich hatte ja nichts zu verlieren. Wahrscheinlich waren Neugierde und kreativer Tatendrang meine Hauptbeweggründe.

 

Ringelsuse  →  https://ringelsuse.de/