baestard | Olav
2848
post-template-default,single,single-post,postid-2848,single-format-standard,eltd-core-1.0.3,ajax_fade,page_not_loaded,,borderland child-child-ver-1.0.0,borderland-ver-1.16, vertical_menu_with_scroll,smooth_scroll,paspartu_enabled,paspartu_on_top_fixed,paspartu_on_bottom_fixed,wpb-js-composer js-comp-ver-5.5.2,vc_responsive

Olav

Olav

Pfannen zum Wegwerfen – das sind nicht zwangsläufig immer die aus günstiger Produktion stammenden Pfannen, sondern können auch solche betreffen, die teuer sind und im Design glänzen. Denn ist dieser aus keinem Haushalt wegzudenkende Alltagsgegenstand einmal zerkratzt, wird aus einem Gebrauchsgegenstand schnell ein Verbrauchsprodukt und mithin ein Objekt für die Tonne. Weil es so ist, sind die beiden Gründer Till von Buttlar und Christina Neworal angetreten, mit Olav den Mangel der Nachhaltigkeit auszugleichen. Wir waren im Gespräch.

 

(baestard) Beschreibe kurz Euer Unternehmensprodukt, möglichst in drei Sätzen. Was ist das Ziel?

(Till) Wir sind Olav. Wir haben uns das Ziel gesetzt, Luxus-Kochgeschirr leistbar zu machen und Produkte für ein Leben zu konzipieren. Weit über ein Jahr Forschung mit Produktingenieuren und das Feedback von über 250 Personen steckt in Olavs perfekter Pfanne mit dickem Kupferherz. Damit die Olav-Pfanne für ein Leben bleibt, bieten wir einen Wiederbeschichtungsservice an, um das ewige Problem zerkratzter Pfannen zu lösen.

 

Welches ist das eine Wort, das mit Olav gleich in Verbindung gebracht werden soll?

#leistbaresLuxuskochgeschirr

 

dream big and start small, prepare to fail. Ein Pionier-Klassiker, der allen immanent ist. Aber so unterschiedlich wie jede Idee ist auch die Persönlichkeit dahinter. Was macht Euch aus?

Wir haben Olav gegründet, weil wir selbst enttäuschte Konsumenten waren – zu hohe Preise für Profi-bzw. Design-Kochgeschirr und dann das ewige Austauschen zerkratzter Pfannen. Daher ist es uns wichtig, Hand in Hand mit Konsumenten – von jung bis alt, vom Profikoch bis Kochanfänger zu arbeiten, um die perfekten Produkte zu entwickeln. Zudem ergänzen wir uns perfekt und konnten uns so stärkenbasiert im Startup aufteilen. Zudem teilen wir beide eine große Leidenschaft für Trends wie unternehmerische Ideen und leben die gleichen Ansprüche hinsichtlich höchster Produktqualität, Unternehmenskultur wie Design.

 

Was sind Deine „drei“ fundamentalen Regeln für den Erfolg? Warum?

  1. Der Mensch im Mittelpunkt: Bei uns steht der Mensch immer an erster Stelle – egal ob Konsument, Geschäftspartner, Mitarbeiter oder – weiter gedacht – auch die Umwelt. Wir kommen selbst von der Konsumentenseite und können Olav so aufbauen, wie wir es uns von einem Unternehmen wünschen würden. Wir sind daher auch komplett transparent mit wem wie wir zusammenarbeiten, wie Olav produziert wird, welche Materialien Olav verwendet etc. Wir haben keine Geheimnisse und wollen die Entscheidung so einfach wie möglich machen.
  2. Einfach einfach: Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht? Unser Welt ist komplex genug und besteht täglich aus zu vielen Entscheidungen. Wir machen es einfach und nehmen dem Kunden die Entscheidung ab. Wir arbeiten an unseren Produkten so lange, bis sie perfekt sind – und gleichzeitig leistbar bleiben.
  3. Für ein Leben: Wir wollen Kochgeschirr für ein Leben konzipieren, das man ein Leben lang behalten möchte – und auch kann. Daher müssen die Materialien extrem hochwertig und robust sein. Auch Design spielt ebenfalls eine große Rolle, daher ging es für uns nach NYC. Dort haben wir gemeinsam mit Primestudio eine zeitlose, minimalistische Produktsprache entwickelt.

 

In welcher Zeit hättet Ihr gerne mal leben wollen? Und was würdet Ihr anders machen als es damals war und welche Ratschläge würdet Ihr der Welt geben?

Jede Epoche hat ihren Charme und gleichzeitig auch ihre Herausforderungen. Wir sind glücklich, in der heutigen Zeit zu leben. Es gibt viele Möglichkeiten, Dinge zu verändern. Gerade in Richtung Nachhaltigkeit. Zudem gibt es viele neue Geschäftsmodelle, und echt coole, neue Ideen, Initiativen und Startups, die sowohl die Umwelt als auch den Kunden in den Vordergrund stellen.

 

Welche Frage vermisst Ihr? Wie würde Eure Antwort darauf lauten?

Wie könnt ihr Luxus-Kochgeschirr leistbar machen?

Wir verstehen uns als Vertical Commerce Brand, daher haben wir keine Zwischenhändler bzw. wir haben den Handel in der Wertschöpfungskette und kontrollieren diese komplett. So sparen wir uns die Margen an den Händler und können diese an den Kunden weitergeben. Aus diesem Grund können wir Kupferkochgeschirr zu weniger als die Hälfte gegenüber traditionellen Luxusmarken anbieten.

 

Mehr über Olav  →  www.myolav.com

 

baestard
No Comments

Sorry, the comment form is closed at this time.