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Leander Wattig

Leander Wattig

Leander Wattig ist in der Verlagsbranche nicht nur ein Begriff, sondern eine Marke. Wer ihn kennt, weiß: Da passiert was! Ob Eventkonzepter, Speaker, Networker oder Kreativer, so wie alles in ihm als Person zusammenkommt, so verändert sich sein Umfeld mit allem, was aus ihm an unternehmerischer Kreativität heraussprudelt. Für ihn stehen so viele Ereignisse und Projekte der letzten Jahre, vor allem aber dieses … sein Universum … das ORBANISM. Wir waren im Gespräch.

 

(baestard) Beschreibe kurz Dein Unternehmensprojekt, möglichst in drei Sätzen. Was ist das Ziel?
(Leander Wattig) Ich entwickle mein eigenes Unternehmensbaby, ORBANISM. Als Publisher und Veranstalter beschäftigen wir uns damit, was Veranstaltungen und Begegnungsräume erfolgreich macht. Ich möchte letztlich zeigen, dass Themen wie Diversität und Integration keine Almosen sind, die man als Veranstalter gewährt, sondern effektiv zum Erfolg beitragen.

 

Welches ist das eine Wort, das mit Deinem Unternehmen gleich in Verbindung gebracht werden soll?
Gemeinschaft.

 

dream big and start small, prepare to fail. Ein Pionier-Klassiker, der allen immanent ist. Aber so unterschiedlich wie jede Idee ist auch die Persönlichkeit dahinter. Was macht Dich aus?
Da musst du andere fragen. Ich würde sagen, dass das, was mich antreibt, wohl die Neugier ist. Ich liebe den Aha-Moment, wenn ich wieder einen Zusammenhang der Welt verstanden habe. Vor allem wenn es um Menschen und Gruppen geht.

 

Was sind Deine drei fundamentalen Regeln für den Erfolg? Warum?
Be nice. Be humble. Work hard.

 

In welcher Zeit hättest Du gerne mal leben wollen? Und was würdest Du anders machen als es damals war und welche Ratschläge würdest Du der Welt geben?
Ich finde unsere Zeit schon ziemlich gut: viel grüner kann die Insel nicht sein – trotz aller Probleme. Ansonsten würde ich gern mal in die Steinzeit reisen, einfach weil mich alles rund um Geschichte interessiert und ich glaube, dass das Leben damals schon viel besser und entwickelter war, als wir uns das heute arroganterweise oft vorstellen. Jedenfalls bin ich mir sicher, dass es da eine Menge zu lernen gäbe – beispielsweise in Sachen Nachhaltigkeit – für unsere oft gedankenlose Welt. 

 

Welche Frage vermisst Du? Wie würde Deine Antwort darauf lauten? 
Die Antworten von welcher Macherin ich hier gern mal lesen würde, fragst Du? Ganz klar: die von Jeannine Koch, der neuen re:publica-Chefin.

 

Leander Wattig  →  https://leanderwattig.com/

 

(Foto © Holger Menzel)

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