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Halbe Katoffl

Halbe Katoffl

Frank Joung gibt sich bescheiden, wenn er auf seine Ambitionen angesprochen wird. Trotz dieser Bescheidenheit aber, oder vielleicht sogar gerade deshalb ist der Podcast „Halbe Katoffl“, den der Gründer, Moderator und Berliner Journalist auf die Beine gestellt hat, um so beeindruckender, weil er eine deutsche Welt von seiner vollständigen Seite her zeigt. Denn: Der Halbe Katoffl Podcast ist „eine Gesprächsreihe mit Deutschen, die nicht-deutsche Wurzeln haben“.  Aber wer jetzt denkt, es würde nicht auch um „ganze Katoffln“ gehen, der darf beruhigt sein. Franks Anspruch ist es, eine vollständige deutsche Welt mit internationalen Werten vorzustellen, in der Menschen von ihren besonderen Erfahrungen und aus ihren Leben zwischen den Kulturen erzählen. Wir waren mit Frank im Gespräch über seinen Podcast und seine Beweggründe, ihn auf die Beine zu stellen.

 

(baestard) Beschreibe kurz Deinen Podcast, möglichst in drei Sätzen. Was ist das Ziel?

(Frank) Der Halbe Katoffl Podcast ist eine Gesprächsreihe mit Deutschen, die nicht-deutsche Wurzeln haben. Die Halben Katoffln sprechen über ihre Erfahrungen und ihre Erlebnisse. Ziel ist es, die unterschiedlichen Lebenswelten der Halben Katoffln zu zeigen.

 

Welches ist das eine Wort, das mit Halbe Katoffl gleich in Verbindung gebracht werden soll?

Vielfalt.

 

dream big and start small, prepare to fail. Ein Pionier-Klassiker, der allen immanent ist. Aber so unterschiedlich wie jede Idee ist auch die Persönlichkeit dahinter. Was macht Dich aus?

Ich sehe mich als Normalo. Ich war nie ein Überflieger oder Machertyp. Mein Credo war eigentlich: Dream a little, do nothing special and fail anyway. 😉

Was mich ausmacht? Ich interessiere mich für Menschen. Ich rede gerne und bin offen für Neues. Und ich bin ganz gut darin, mit unterschiedlichen Typen und Persönlichkeiten klarzukommen.

 

Was sind Deine „drei“ fundamentalen Regeln für den Erfolg? Warum?

Was ich beim Aufbau von Halbe Katoffl gerlernt habe, ist:

  1. Einfach machen. Es muss nicht von Anfang perfekt sein.
  2. Mit vielen Leuten über deine Ideen reden, aber nicht mit allen. Finde die Menschen, die dich weiterbringen.
  3. Folge deinem Bauchgefühl.

 

In welcher Zeit hättest Du gerne mal leben wollen? Und was würdest Du anders machen als es damals war und welche Ratschläge würdest Du der Welt geben?

Ich hätte gerne den Start von Hip Hop in New York in den 1970ern miterlebt.

Ich denke aber, egal, welche Zeit man nimmt, das Wichtigste waren und sind immer die menschlichen Beziehungen. Darum geht’s doch. Also beschäftigt euch miteinander.

 

Welche Frage vermisst Du? Wie würde Deine Antwort darauf lauten?

Wo kommst du „eigentlich“ her?

Aus Altwarmbüchen, bei Hannover.

 

Mehr über Halbe Katoffl  →  www.halbekatoffl.de

baestard
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