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dot on

dot on

dot für dot zur Kreation. Kreationen kennen keine Banalitäten, sondern betören die Augen und sättigen den Geschmacksdurst. Und wenn eine Idee dann auch noch simpel ist, dann ist man schlicht beeindruckt. Und es geht hierbei nicht nur um schöne oder verrückte Bilder, sondern auch um Spielspaß für Kinder oder um Terminplaner. Wie aus diesem „Nebenher-Projekt“ von Julia und Tanja ein Unternehmen namens dot on wurde, haben wir im Gespräch mit Julia Habermaier erfahren.

 

(baestard) Beschreibt kurz dot on, möglichst in drei Sätzen. Was ist das Ziel?

(Julia Habermaier) dot on will das Leben ein bisschen klebenswerter machen: mit schön designten, cleveren Dingen mit bunten dots. Angefangen haben wir mit einem leicht individualisierbaren Wandplaner, den wir 2010 entwickelt haben. Inzwischen gehören zur dotty Familie aber schon zahlreiche andere dotsige Produkte wie unsere Tagebücher und DIY-Klebeposter.

 

Welches ist das eine Wort, das mit dot on gleich in Verbindung gebracht werden soll?

Klebepunkte.

 

dream big and start small, prepare to fail. Ein Pionier-Klassiker, der allen immanent ist. Aber so unterschiedlich wie jede Idee ist auch die Persönlichkeit dahinter. Was macht Euch aus?

Wir sind Mamas. Und ein bisschen sind unsere Produkte auch wie unsere Kinder. Wir geben ihnen das Beste mit auf den Weg, sind stolz auf sie und wollen, dass die Menschen da draußen in der Welt gut zu ihnen sind.

 

Was sind Eure „drei“ fundamentalen Regeln für den Erfolg? Warum?

  • Mach es besser. Nicht die erste Idee ist die beste. Manchmal muss man ganz schön tüfteln, um zu einem optimalen Ergebnis zu kommen. Dabei muss man auch mal etwas falsch machen, um zu sehen, was richtig.
  • Arbeite mit Menschen zusammen, die deine Freunde sein könnten und behandele sie auch so. Denn dann arbeiten alle mit dem Herzblut und Enthusiasmus an deiner Idee, die es für den Erfolg auch braucht.
  • Lass dich niemals entmutigen. Man kann es niemals allen Menschen recht machen. Aber das muss man ja auch gar nicht. Glaube an dich und deine Ideen!

 

In welcher Zeit hättet Ihr gerne mal leben wollen? Und was würdet Ihr anders machen als es damals war und welche Ratschläge würdet Ihr der Welt geben?

In den Roaring Twenties! Das waren wirklich spannende Zeiten, in denen weltweit wahnsinnig viel Neues passiert ist. Von der Wirtschaft über die Rolle der Frau bis hin zur Kunst: Es brodelte! Da wären wir gerne mit dabei gewesen. Und vielleicht hätte man dann damals schon den Ratschlag geben können: Passt gut auf die Welt auf!

 

Welche Frage vermisst Ihr? Wie würde Eure Antwort darauf lauten?

Vielleicht: Habt ihr Zweifel?

Ja. Jeden Tag. Denn als Mama ein Business an den Start zu bringen, kostet wahnsinnig viel Energie. Aber andererseits leben wir es so unseren Kindern auch vor: Du kannst machen, was du willst, wenn du es gut machst und daran glaubst. Und das ist doch auch etwas Schönes.

 

Mehr über dot on erfahren könnt ihr hier →  www.dot-on.de

 

(Foto © Stefan Hohloch)

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