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digidip

digidip

digidip ist seit seiner Gründung in 2013 ein rasant wachsendes Startup und mit erstklassigen Kooperationen bereits in über 40 Ländern aktiv. Es ist nach eigener Aussage das „weltweit größte Premium Content und Performance Analytics Netzwerk“. Wer einen Blog oder Social Media Kanäle betreibt, der erhält von Onlineshops Provisionen für Links in ihren Texten, sofern die beworbenen Produkte auf Empfehlung gekauft werden. Eigentlich etwas alt bekanntes. Doch was früher aufwendig und wenig profitabel war, ist seit der Gründung von digidip einfacher und lukrativer geworden. Wir waren mit Sabrina, früher selbst Modebloggerin, heute digidip-Gründerin und Geschäftsführerin, im Gespräch.

 

(baestard) Beschreibe kurz Euer Unternehmen, möglichst in drei Sätzen. Was ist das Ziel?

(Sabrina Spielberger) Webseitenbetreiber und Influencer können unserer Technologie nutzen, um mit ihrem Content Geld zu verdienen. Wer zu Shops und Produkten verlinkt und diese damit empfiehlt, sollte dafür auch vergütet werden. Durch unsere Automatisierung der Affiliate-Prozesse spart man sich damit nicht nur Zeit, sondern auch Ressourcen, so dass der Fokus auf die Erstellung von Inhalten gerichtet werden kann. Unser Ziel ist es, dass man die Zusammenarbeit mit uns von allen Seiten her als Mehrwert sieht, nicht nur aus Sicht der Content Creator, sondern auch aus Sicht der Brands.

 

Welches ist das eine Wort, das mit Eurem Unternehmen gleich in Verbindung gebracht werden soll?

Lukrativ – wer uns richtig einsetzt, kann von digidip extrem profitieren.

 

dream big and start small, prepare to fail. Ein Pionier-Klassiker, der allen immanent ist. Aber so unterschiedlich wie jede Idee ist auch die Persönlichkeit dahinter. Was macht Dich aus?

Dass ich eigentlich nie meinen Sinn für Humor verliere und immer ein recht gutes Timing habe. Ich weiß ganz genau, wie ich bei Niederlagen die Leute um mich herum aufbauen muss, um damit ein nachhaltiges Wir-Gefühl zu erzeugen. Und wenn es für uns etwas zu feiern gibt, dann verpasse ich die Gelegenheit dafür auch nicht.

 

Was sind Deine drei fundamentalen Regeln für den Erfolg? Warum?

Austausch – unbedingt mit erfahrenen Leuten sprechen und auch mal einen Rat holen. Das spart Zeit und die Fehlerquote sinkt.
Fleiß – das gilt nicht nur am Anfang, wenn man alles aufbaut, sondern auch, wenn man schon ein Team um sich herum hat. Es ist wichtig, dass man stets das Gefühl vermittelt, dass immer noch mehr geht.
Delegieren – mehr und mehr Verantwortung abgeben an Leute, die meist sowieso besser für die Aufgaben geeignet sind, als man selbst.

 

In welcher Zeit hättest Du gerne mal leben wollen? Und was würdest Du anders machen als es damals war und welche Ratschläge würdest Du der Welt geben?

Die Renaissance hat mich immer fasziniert – weil Kunst, Wissenschaft und Religion gleichzeitig so eine bedeutende Rolle gespielt haben. Gleichzeitig war das gesundheitlich gesehen aber eine der schwersten Zeiten für die Menschheit, in der so viele Fehler gemacht wurden. Damals existierte ja der Irrglaube, dass sich Krankheiten durch Wasser übertragen ließen und waschen die Haut empfänglicher machen würde für Bakterien. Die meisten medizinischen Erkenntnisse kamen ja leider erst später durch Koch, Fleming, Pasteur usw. Ich hätte damals also mehr zum Thema Hygiene aufgeklärt, um große Epidemien zu verhindern.

 

Welche Frage vermisst Du? Wie würde Deine Antwort darauf lauten?

Ausgleich zum Job? Definitiv Sport. Ich schaffe es nicht sehr oft, aber dafür intensiv wie beispielsweise bei Crossfit und Bootcamps.

 

digidip  →  https://digidip.net/

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