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Amazing Editions

Amazing Editions

Crafted, rare, numbered – and yours. Dies ist das Motto von Amazing Editions, gegründet 2015 von Jan Winkelmann, früher Kurator an der Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig, dann Galerist in Berlin und mittlerweile an der Schnittstelle zwischen Kunst und digitaler Welt unterwegs. So ist er der Kopf hinter Projekten wie ArtEngine, einer Datenbanklösung für Sammler, Künstler und Galeristen sowie Exhibitionary, einem Kunstführer für mittlerweile 15 Metropolen der Welt. Amazing Editions bietet in seinem Webshop die Möglichkeit, eine handverlesene Auswahl limitierter Editionen von zeitgenössichen Künstlern zu entdecken, etwas für sich zu finden oder vielleicht sogar den Grundstein für eine eigene Kunstsammlung aufzubauen. Wir von baestard sind neugierig und erfahren mehr im Gespräch mit Jan Winkelmann.

 

(baestard) Beschreibe kurz Amazing Editions, möglichst in drei Sätzen. Was ist das Ziel?

(Jan) Amazing Editions, das sind tolle Editionen von führenden Künstlern zu erschwinglichen Preisen. Ob man mit dem Sammeln gerade beginnt oder eine bestehende Sammlung erweitern möchte, bei uns findet man eine handverlesene Auswahl an limitierten Editionen einiger der aufregendsten Künstler der Gegenwart.

 

Welches ist das eine Wort, das mit Amazing Editions gleich in Verbindung gebracht werden soll?

Zwei Wörter: Amazing Editions!

 

dream big and start small, prepare to fail. Ein Pionier-Klassiker, der allen immanent ist. Aber so unterschiedlich wie jede Idee ist auch die Persönlichkeit dahinter. Was macht Dich aus?

Seit mehr als 20 Jahren bin ich im Kunstbetrieb in unterschiedlichen Rollen unterwegs. In den letzten zehn Jahren auch an der Schnittstelle zwischen Kunst und digitaler Welt. Als eine Art Wanderer zwischen den Welten fällt es mir leicht, zwischen den Bedürfnisse und Notwendigkeiten der einen und den Realitäten der anderen Welt zu vermitteln.

 

Was sind Deine „drei“ fundamentalen Regeln für den Erfolg? Warum?

1. Zufriedene Kunden
2. Zufriedene Künstler
3. Zufriedene Buchhaltung

 

In welcher Zeit hättest Du gerne mal leben wollen? Und was würdest Du anders machen als es damals war und welche Ratschläge würdest Du der Welt geben?

Es wird mir wahrscheinlich wohl nicht vergönnt sein, dass im Laufe meines Lebens das Zeitreisen technisch möglich sein wird. Falls doch: Ich würde ausgedehnte Reisen unternehmen ins Florenz der Medici, das Veneto in der Zeit von Andrea Palladio, von dort ins Holland der Stillebenmalerei des 17. Jahrhunderts, weiter ins Russland der großen Zaren und von da ins England der Industrialisierung. Vom Paris der 20er Jahre direkt nach Berlin und weiter ins wilde New York von Andy Warhols Silver Factory in den 60er Jahren. Bei allen Stationen wäre ich eher aufmerksamer Beobachter als aktiver Game-Changer.

 

Welche Frage vermisst Du? Wie würde Deine Antwort darauf lauten?

Und sonst so?

Mit Exhibitionary (www.exhibitionary.com) und ArtEngine (www.artengine.io) gibt es noch zwei weitere Projekte von mir im Umfeld von Kunst und Tech. Zum einen ein Kunstführer für die weltweit wichtigsten Städte für zeitgenössische Kunst (momentan nur als iOS App, in Kürze sind die Inhalte aber auch als eine Web-App verfügbar), zum anderen ein SaaS Inventarisierungs-Tool, um Kunstwerke zu verwalten, das von Künstlern, Galerien und Sammlern genutzt wird.

 

Foto © Trevor Good

 

Mehr über Amazing Editions  →  www.amazingeditions.com

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