Projektzimmer

hello simple

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Sämtliches Giftzeug raus aus Badezimmern und Küchen! - Dies haben sich Lisa Mair und Jacqueline Gey vorgenommen. Mit ihrer Idee hello...

Beducated

Beducated

„Als die anfängliche Verliebtheit verflog, kehrte auch in unserem Schlafzimmer der Alltag ein“, sagt Mariah Freya. Weil das Liebespaar...

BIRKENSPANNER

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Wie sehr das Thema „Nachhaltigkeit“ auch auf dem Vormarsch ist, hat es doch viele Lebensbereiche noch gar nicht so richtig erfasst. So zum...

Baestard outet sich

Levend Seyhan

Founder

Ich bewundere all jene Menschen, die etwas auf die Beine stellen und sich dabei selbst überragen. Denn, das Leben auf eine Sache zu beschränken, ist viel zu schade, es gibt einfach viel zu entdecken. In meinem Fall bedeutet es, Grenzen zu durchbrechen, neue zu setzen, Bestehendes zu optimieren und Neues zu schaffen – als Projektkonzepter und -manager, Schriftsteller, Key Accounter und Motivator in Personalunion. Und das stets mit Herzblut! Viel Freude auf unserer Seite.

Marcus Siedler

Founder

Erfolgsgeschichten, Zufallsgeschichten, Lebensgeschichten. Eine Idee, ein Ziel, ein Leben. Warum wollen wir etwas und verfolgen ein Ideal, haben Lust auf Bewegung, entgegen aller Doofentalitäten, begegnen diesen und stellen uns, laufen ungerade weiter trotz aller Widerstände… Bei den meisten Erfolgsgeschichten ist es gar nicht zwingend die Idee, eher die Menschen dahinter der Erfolgsgarant. Man hasst sie, man liebt sie, man findet sie scheisse. – Als selbständiger Projektberater begegne ich immer wieder solchen Impulsgebern, aber es gibt noch ganz andere.

Viele, wenn nicht gar alle Erfolgsgeschichten hatten einen bescheidenen Anf ang: sie entstanden nicht am Konferenztisch, sondern in einer Garage, der U-Bahn, an der Bar oder im Urlaub, manchmal aus der Not heraus. Ideen, Gedanken und Visionen, über die man nicht nur geredet hat, sie wurden einfach umgesetzt. Doch, woher kommen diese Ideen? Und vor allem: Wer sind die Urheber solcher Ideen?

baestard outet sich … und stellt diese Wundertypen mit Durchhaltevermögen und Gestaltersinn vor. Was die Pop-Art-Ikone Warhol für die Kunstszene war, sind Baest-Art-Pioniere für die Macherkultur. Kämpferische Originale mit dem Biss eines Biests und dem unüberwindbaren Optimismus eines Bastards, die die Projektlandschaft prägen wie berühmte Kunstmaler eine Leinwand – diese Menschen nennen wir baestards. Vorbilder und Beispiele für all jene, die das Leben und die Welt geistreich umkrempeln wollen, selbst an sich und die Idee glauben, gepaart mit einer gehörigen Portion beharrlicher Unerschütterlichkeit. Visionen sind eben nicht einfach Alltagsträumereien. baestards sind in ihrem Tun natürlich nicht immer widerspruchsfrei oder geliebt, aber Macherpersönlichkeiten in eigener Sache, überzeugt von sich und überzeugend gegenüber anderen. Von diesen verrückten und genialen Menschen handelt unser Magazin baestard.

Inspiration, Spaß und Mut wünschen wir Euch!

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